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Damit Sie sich einfach und bequem einen Überblick über die wichtigsten Themen zum Thema „Kinder und Handy“ machen können, möchten wir Ihnen hier die 10 meist gestellten Fragen zu dem Thema vorstellen.

1. Ist das Handy schon bei Kindern ein Statussymbol?
Diese Frage kann man eindeutig mit „ja“ beantworten. Schon Kinder im Grundschulalter sind meist bestens über die aktuellen Handymodelle und –Funktionen informiert. Handys stellen für Kinder eine große Faszination dar, so dass sie natürlich auf den Wunschlisten immer wieder ganz weit oben stehen. Haben Freunde das neueste und coolste Handy im trendigen Design mit den vielfältigsten Funktionen bekommen, so ist der eigene Wunsch danach natürlich umso größer!


2. In welchem Alter sollten Kinder ihr erstes Handy bekommen?
Geht es nach den Herstellern gibt es schon Handys für Kindergartenkinder. Die Frage ist, ob das wirklich notwendig ist... Besonders Kindergartenkinder sind nicht gerade dafür bekannt, alleine durch die Welt zu streifen.

Im Grundschulalter kann ein erstes Handy dann aber auf jeden Fall sinnvoll sein. Haben die Kinder ein Handy, können sie immer und überall Kontakt zu den Eltern aufnehmen. In diesem Alter übernimmt das Gerät also die Rolle des Notfallgroschens.

Das ändert sich ab ca. zehn Jahren schlagartig. Denn bekanntlicherweise ist der Zehnjährige des Medienzeitalters wesentlich weiter und technisch versierter, als Zehnjährige vor zehn und 20 Jahren. In diesem Alter dient das Handy nicht nur den „Kontrollanrufen“ der Eltern, sondern auch die Kinder nutzen es kräftiger als direkten Draht zu Mutter oder Vater, wenn sie etwas suchen, etwas wissen wollen oder eine Entscheidung anfällt, die sie alleine nicht treffen können und wollen.


3. Was ist besser: Vertrag oder Prepaid-Karte?
Wenn es um das Thema Handy in Kinderhänden geht, haben Eltern meist nur eine Befürchtung: dass der Spaß unglaublich teuer wird. Das muss nicht unbedingt am schicken Handy liegen, sondern beginnt schon bei der Suche nach dem günstigsten Tarif. Bislang gibt es verschiedene Modelle.
  • Der normale Vertrag. Für ein subventioniertes Handy muss sich der Kunde an eine bestimmte Vertragslaufzeit binden und zahlt auch noch eine Grundgebühr. Dies empfiehlt sich in der Regel nur bei Erwachsenen, die ihre Kosten fest im Griff haben. Bei Kindern besteht die Gefahr, dass sie endlos plaudern, SMS verschicken und erst am starr-erbleichten Gesichtsausdruck der Eltern die Höhe Rechnung ablesen können.
  • Verträge für Wenigtelefonierer. Kein subventioniertes Handy, allerdings auch keine Vertragslaufzeit und keine Grundgebühr. Der Handybesitzer zahlt nur, was er vertelefoniert. Gut für Erwachsene, die selten telefonieren. Kinder hätten wohl auch hier die Kosten nicht so gut im Blick.
  • Handyflatrate. Sie müssen im Einzelnen sehr genau geprüft werden. Sind alle Gespräche abgegolten? Oder kosten Anrufe ins Fremdnetz doch extra? Für Vieltelefonierer sicherlich interessant. Aber wer möchte, dass sein Kind stundenlang mit dem Handy spricht? Eben.
  • Prepaid: Keine Grundgebühr. Nach wie vor eine der interessantesten Lösungen, um die Handykosten der Kinder unter Kontrolle zu halten. Ist die Karte leer, entscheiden die Eltern, ob sie eine neue kaufen.
  • Noch einen Schritt weiter geht TOGGO mobile. Für knapp zehn Euro im Monat telefonieren Kinder kostenlos mit ihren Eltern. Den Betrag, den die Kinder darüber hinaus nutzen dürfen, legen die Eltern individuell mit der so genannten Top Stop – Funktion fest. Ist dieser Betrag dann erreicht, können keine weiteren kostenpflichtigen Dienste mehr genutzt werden. Erziehungsberechtigte können darüber hinaus ihre Kinder orten. Bis jetzt das beste Paket für Eltern und Kinder.


4. Worauf muss ich beim Handykauf achten?
Haben Sie sich dafür entschieden, Ihrem Kind seinen Wunsch nach einem Handy zu erfüllen? Um das richtige Gerät und das richtige Angebot für Ihr Kind zu finden, sollten Sie beim Handykauf diese fünf Regeln beachten:
  • Fragen Sie Ihr Kind: Welches Handy bzw. Angebot das richtige für Ihr Kind ist, hängt in erster Linie von Ihrem Kind selbst ab. Fragen Sie daher Ihr Kind vorher, was ihm an dem neuen Handy wichtig ist. Vielleicht ist ihm auch eine bestimmte Marke sehr wichtig? Sollte Ihr Kind übertriebene Forderungen stellen, müssen Sie natürlich zusammen über diese diskutieren!
  • Das passende Angebot finden: Informieren Sie sich über die verschiedenen Kostenmodelle und Vertragsarten. Welches Angebot ist für Ihr Kind und sein Nutzungsverhalten geeignet?
  • Gesundheitsgefährdungen vermeiden: Achten Sie beim Kauf des Handys auf einen niedrigen Strahlenwert des Gerätes. Der Wert wird SAR-Wert genannt und ist auf der Verpackung oder in der Bedienungsanleitung angegeben. Der Wert sollte unter 1 W/kg liegen. Diese Vorsorgemaßnahme hält eine Strahlenbelastung möglichst gering. Alle wichtigen Informationen zum Thema Strahlung bekommen Sie hier. (linkt auf Bereich Gesundheit)
  • Versteckte Kosten prüfen: Haben Sie sich für ein Angebot entschieden? Prüfen Sie dieses dann noch einmal genau auf mögliche, versteckte Kosten. Wie Sie diese erkennen, erfahren Sie hier. (linkt auf Artikel Kostenfallen).
  • Risiken und Gefahren bewusst machen: Gerade moderne Handys bieten viele Möglichkeiten: Man kann Verbindung zum Internet aufnehmen, chatten, Daten über Bluetooth oder WLan tauschen. Machen Sie auch Ihrem Kind die damit zusammen hängenden Gefahren bewusst, damit es später zu keinen bösen Überraschungen kommt.



5. Wie kann ich die Kosten kontrollieren?
Nicht nur bei Handyverträgen sondern auch bei Handys mit Prepaid-Karte ist es wichtig, dass Sie mit Ihrem Kind über die Kosten für Gespräche, SMS und MMS sprechen. Ein kleiner Einnahmen- und Ausgabenplan hilft. Mit Hilfe eines Handytagebuchs können Kinder beispielsweise spielerisch an das Thema heran geführt werden.

Vorsicht vor Kostenfallen: Klingeltönen, Logos und Spiele, die zum Download angeboten werden, sind oft sehr teuer! Einzelne Abrufe für solche Angebote kosten schnell bis zu sechs Euro! Bei speziellen Kindertarifen wie TOGGO mobile sind daher solche teuren Sonderrufnummern und –Dienste per Voreinstellung gesperrt.

Damit Ihr Kind den Wert von Geld einzuschätzen lernt und gleichzeitig übt, verantwortungsvoll damit umzugehen, können Sie den Top Stop mit dem Taschengeld Ihres Kindes setzen. Hierzu können Sie an jedem Monatsanfang mit Ihrem Kind darüber sprechen und gemeinsam festlegen, wie viel von seinem Taschengeld für das Handyguthaben abgezogen werden soll. So merkt Ihr Kind, dass es für andere Dinge weniger Geld zur Verfügung hat und geht sparsamer mit dem Guthaben seines Handys um.



6.Wie schütze ich mein Kind vor gefährlichen Inhalten?
Sie gehen täglich durch die Presse: Meldungen über Gewaltvideos, pornografische Inhalte oder gewaltverherrlichende Songs. Auch das Handy ist ein Weg, über das so genannte jugendgefährdende Inhalte verbreitet werden.

Aber wie kann ich mein Kind davor schützen?

In Deutschland gibt es verschiedene Gesetze, die regeln, welche Medieninhalte nur unter gewissen Einschränkungen verbreitet werden dürfen oder generell unzulässig sind.

Aus Sicht des Kinder- und Jugendschutzes sind solche Inhalte problematisch, die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung beeinträchtigen können, ihre körperliche, geistige oder seelische Gesundheit gefährden oder ihre Unerfahrenheit ausnutzen.

Wer solche verbotene Inhalte auf dem Handy hat, diese Minderjährigen anbietet oder an sie weiter gibt, macht sich strafbar.

Und trotz der vielen gesetzlichen Vorkehrungen findet man immer wieder solche jugendgefährdenden Inhalte auf Handys von Kindern und Jugendlichen.

Daher möchten wir Ihnen einige Tipps geben, wie Sie Ihr Kind vor solchen Inhalten schützen können:

  • Wählen Sie für Ihr Kind einen Mobilfunkanbieter aus, bei dem laut Vertrag keine jugendgefährdenden Inhalte vom Netzbetreiber angeboten werden.
  • Nutzen Sie die Sperrfunktionen und die speziellen PINs, um ihr Kind vor unerwünschten Inhalten zu schützen. Versichern Sie sich, dass ungewünschte Funktionen, wie der Zugang zum Internet, per Voreinstellung gesperrt sind.
  • Informieren Sie sich im Gespräch mit Ihrem Kind über Inhalte, die aufs Handy geladen bzw. mit ihm erstellt wurden.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Kind über unerwünschte und strafbare Inhalte, die im Netz abgerufen werden können oder die herumgezeigt und weitergegeben werden.
  • Und zu guter Letzt:
    Zeigen Sie Ihrem Kind von Beginn an, dass Sie aufgeschlossen sind für seine Interessen. Machen Sie Ihre Haltung deutlich, wenn es um die problematische Seite der Handynutzung geht.


7. Sind Handystrahlen gefährlich?
Die gesundheitliche Gefährdung durch Handystrahlen ist wissenschaftlich nicht erwiesen.
Aber für Kinder und Jugendliche empfehlen selbst die Mobilfunkanbieter einige Vorsorgemaßnahmen:
  • Bei der Handy-Anschaffung ein Gerät mit niedrigem SAR-Wert wählen.
  • Möglichst nur bei guten Empfangsbedingungen telefonieren, da sich bei schlechtem Empfang die Strahlung erhöht.
  • Beim Telefonieren im Auto sollte möglichst eine Freisprecheinrichtung mit Außenantenne eingesetzt werden. Die Autokarosserie aus Metall lässt Strahlung nur schlecht hinaus. Folglich sendet das Handy mit höchster Leistung.
  • Längere Telefonate sollten möglichst nur im Festnetz geführt werden. Ist es unvermeidbar, lange Gespräche am Mobiltelefon zu führen, sollte das Ohr immer wieder gewechselt werden oder noch besser eine Freisprechanlage (Headset) Verwendung finden.
  • Für kurze Nachrichten SMS nutzen. SMS-Mitteilungen werden mit dem Handy in den Händen fern vom Körper abgesandt und dauern nur einen Bruchteil von Sekunden.
  • Da gerade beim Verbindungsaufbau relativ hohe Strahlenbelastungen auftreten, sollte das Handy beim Wählen nicht am Ohr anliegen, sondern erst dann, wenn die Verbindung hergestellt ist.
  • Das Handy sollte beim Telefonieren möglichst nur mit zwei Fingern statt mit der ganzen Hand gehalten werden. Vor allem sollte man mit der Hand nicht den Antennenbereich des Handys umfassen und damit abschirmen. Hierdurch muss das Handy mit höherer Leistung senden.
  • Durch ein Handy sind auch Personen in der näheren Umgebung der Mobilfunkstrahlung ausgesetzt. Eine Vielzahl von genutzten Handys in einem Raum kann durchaus zu einer erhöhten Strahlenbelastung führen Also: Aktuell nicht benötige Handys ausschalten!


8. Handy-Spam: Was kann ich dagegen tun?
Spam-Mails sind eine echte Plage. Fast jeder, der ein Email-Postfach besitzt, hat schon mal diese ungewollten Werbemails erhalten.
Spam gibt es auch für das Handy. Da heißt es übrigens „SPOM“ (Spam over Mobile Phone). Dabei empfängt das Handy unerwünschte SMS und Anrufe.
Besonders vorsichtig muss man vor den so genannten Spam- oder Ping-Anrufen sein. Es klingelt nur ganz kurz, so dass Sie keine Chance haben, das Gespräch anzunehmen. Nun sehen Sie auf Ihrem Handy einen Anruf in Abwesenheit mit der Nummer des Anrufers. Der Anrufer will damit bezwecken, dass Sie zurückrufen. Oft verbirgt sich hinter dieser Telefonnummer aber kein freundlicher Gesprächspartner, sondern reine Abzocke. Hierbei handelt es sich manchmal nicht um gewöhnliche Telefonnummern, sondern um kostenpflichtige und besonders teure Nummern, die mehrere Euro pro Anruf oder pro Minute kosten können!

Daher sollten Sie SMS oder Anrufe in Abwesenheit mit komischen Telefonnummern, die nicht den üblichen Handy- oder Festnetznummern entsprechen, nicht zurückrufen. Auch hinter 5-stelligen Servicenummern und Sondernummern wie zum Beispiel 0180er- oder 0900er-Nummern verbergen sich oft hohe Minutenpreise!

Wie können Sie sich vor Handy-Spam schützen?
Wirklich schützen kann man sich nicht! Sobald entsprechende Firmen Ihre Nummer haben, ist es meistens schon zu spät. Achten Sie daher darauf, dass Sie Ihre Handynummer nur den Menschen und Firmen geben, die sie auch haben sollen. So können Sie die ungebetenen Anrufe vielleicht etwas geringer halten.

Auch hinter Gewinnspiel-Meldungen per SMS oder irgendwelchen Flirt- und Single-Angeboten stecken oft dubiose Anbieter, die auf Ihren Rückruf warten um Geld zu machen!


9. Was mache ich, wenn mein Handy geklaut wird?
Hände weg von meinem Handy! Was aber tun, wenn doch einmal jemand seine Hände auf Ihr Handy gelegt hat und dieses einfach mitgenommen hat? Geklaut oder doch verloren? Eigentlich egal. Denn Fakt ist: Das Handy ist weg. Und jeder Mensch, sei es ein Dieb oder der Finder, könnte nun auf Ihre Kosten Gespräche führen. Was nun?
Zu allererst sollten Sie Ihren Handyanbieter anrufen und die Karte sofort sperren lassen! So verhindern Sie, dass jemand Ihr Geld vertelefoniert!

Vielleicht können Sie aber auch sogar herausfinden, wo sich Ihr Handy befindet. Denn heutzutage lassen sich Mobiltelefone sogar orten. Das heißt, man kann ziemlich genau feststellen, wo sich das Telefon befindet. Aber wie funktioniert das? Handys senden und empfangen permanent Strahlen von und zu den Stationen des Mobilfunknetzbetreibers. Das Handy meldet sich dabei immer direkt bei der nächstgelegenen Station. Wenn sich ein Handy jetzt zum Beispiel zwischen drei Antennen befindet, dann kann die Signalstärke gemessen werden. Daraufhin kann der Computer berechnen, wie weit das Handy von den jeweiligen Antennen entfernt ist. In der Stadt, dort wo sehr viele Antennen stehen, kann das System dann mit einer Genauigkeit von bis zu 3-5 Metern ausrechnen, wo sich das Handy befindet!

Auf jeden Fall sollten Sie einen Diebstahl auch bei der Polizei melden! Schauen Sie auch, ob sie noch die IMEI-Nummer Ihres Gerätes irgendwo finden können. Diese steht meistens auf dem Karton und der Rechnung des Mobiltelefons. Die IMEI-Nummer ist die Gerätenummer. Sollte Ihr Handy wieder gefunden werden, kann es anhand dieser Nummer als Ihres identifiziert werden.

Noch einmal die Schritte:
  • Rufen Sie sofort bei Ihrem Mobilfunkanbieter an und lassen Sie das Handy sperren! (halten Sie Ihre Handynummer, Kundennummer und Ihr persönliches Kundenkennwort bereit!)
  • Gehen Sie zur Polizei und zeigen Sie den Diebstahl an. Nehmen Sie dazu die IMEI-Nummer Ihres Gerätes und den Kaufbeleg mit.
  • Fragen Sie bei Ihrem Mobilfunkanbieter, ob das Telefon eventuell sogar geortet werden kann.


10. Mit dem Handy im Ausland telefonieren?
Im Urlaub sollten Sie Ihr Handy nur in Ausnahmefällen benutzen. Denn Telefonieren im Ausland kann ziemlich teuer werden. Meistens bestehen zwischen den Mobilfunkanbietern und den ausländischen Netzbetreibern so genannte Roaming-Verträge. Erkundigen Sie sich unbedingt vor Ihrem Urlaub, was das Telefonieren in Ihrem Reiseland mit Ihrem Handytarif kostet. Fragen Sie auch, ob noch irgendwelche anderen versteckten Kosten dabei auf Sie zukommen könnten. Ihr Mobilfunkanbieter sollte Ihnen auch mitteilen können, welcher Anbieter im Urlaubsland welche Tarife hat.

In den meisten Handys ist voreingestellt, dass sich das Handy automatisch in ein Netz im jeweiligen Land einwählt und dieses nutzt.
Achtung: Das muss nicht immer der günstigste Anbieter sein. Das Handy meldet sich nämlich nicht nach dem Kriterium niedriger Kosten an, sondern nach der bestmöglichen Sendequalität. Wenn Sie vorher wissen, welcher Netzanbieter für Sie der günstigste ist, dann stellen Sie diesen an Ihrem Gerät ein und achten Sie darauf, auch nur mit diesem zu Anbieter im Ausland zu telefonieren. Wie die Netzwahl an Ihrem Handy funktioniert, erfahren Sie in der Gebrauchsanleitung des Mobiltelefons.
Auch Benutzer von Prepaid-Karten müssen mit erhöhten Gesprächspreisen rechnen. Auch hier gilt: Vorher unbedingt nach den Verbindungspreisen fragen, bevor Sie Deutschland verlassen!

Oft werden die Verbindungen der Mobilfunkanbieter mit einer Verzögerung Ihrem Kundenkonto berechnet. Sie können also nicht davon ausgehen, wenn Sie Funktionen wie die Kostenkontrolle aus dem Ausland nutzen, dass der angegebene Kontostand auch wirklich den aktuellen Stand aufweist! Manchmal dauert es Tage bis Wochen, bis der ausländische Roamingpartner Ihr deutsches Kundenkonto belastet!
Wer lieber die absolute Kontrolle über das vertelefonierte Geld haben möchte, sollte im Urlaub lieber auf die gute alte Telefonkarte und die Telefonhäuschen zurückgreifen.

Denken Sie immer daran: Sie sind im Urlaub, entspannen Sie sich lieber, anstatt die ganze Zeit zu telefonieren! Der Alltagsstress mit Telefon und Computer kommt schon schnell genug wieder, sobald sie zurück Zuhause und im Büro sind.