|
|
|
|
|


RETTER IN DER NOT
Die besten Geschichten über das Handy als Lebensretter
Berggeschichten (1)
Drei Tschechen machten Skiurlaub am Montblanc. Einer verletzte sich in über 4.000 Meter Höhe so erheblich am Knie, dass an eine Weiterfahrt auf der Piste nicht mehr zu denken war. Dummerweise konnten die Tschechen ihren genauen Aufenthaltsort nicht genau ermitteln. Ein aufklärendes Gespräch mit der Notrufzentrale scheiterte. Die Tschechen sprachen kein französisch, die Franzosen kein tschechisch. Schließlich erreichten sie am Ende die tschechische Botschaft. Mit Hilfe einer Karte konnte der Standort näher bestimmt werden. Die drei wurden per Handy zu einer Hütte gelotst. Dort konnte der Verletzte am nächsten Tag abgeholt werden.
Berggeschichten (2)
Zwei Engländer auf Snowboards hatten sich hoffnungslos in einem Waldgelände verirrt. Nachdem sie nicht mehr weiter wussten und es bald dunkel und sehr kalt werden würde, nutzten sie das Mobiltelefon. Mit einem Hubschrauber wurden sie gerettet.
Schneegestöber
Eine Frau aus Sachsen wollte wegen Schneetreibens schneller nach Hause. So beschloss sie eine Abkürzung über die Äcker zu unternehmen. Doch das Schneetreiben nahm erheblich zu, nach wenigen Minuten hatte die Fahrerin keine Ahnung, in welche Richtung sie fahren sollte. Sie rief über das Handy die Notrufzentrale an. Die Frau wurde gerettet.
Fast ertrunken
In Nordfriesland verlor eine junge Frau die Kontrolle über ihren Wagen. Sie landete mit dem Auto mitten in einem Teich. Während es unterging, rief die Frau ihren Freund an. Der verständigte die Feuerwehr, die die Frau aus dem Wasser holte und wiederbeleben konnte.
Handy frisst Kugel (1)
Auf keinen Fall das Handy in die Brusttasche stecken, lautet eine allgemein bekannte Warnung. Doch einem amerikanischen Kameramann rettete genau das sein Leben. Die Kugel eines Soldaten traf ihn zwar, wurde aber durch das Handy so abgebremst, dass sie nicht mehr durch einen Tragenriemen und in die Brust drang.
Handy frisst Kugel (2)
In Amerika rettete ebenfalls das Handy einem Lastwagenfahrer das Leben. Er stieg gerade aus, um eine Pause zu machen und telefonierte mit seinem Mobiltelefon. Genau in diesem Moment begann eine Schießerei. Die Kugel blieb im Handy stecken, sonst hätte die Kugel den Kopf getroffen.
Leuchtendes Display (1)
Ein fast 90jähriger Skikfahrer hatte sich in der Schweiz komplett verirrt und staunte nicht schlecht als er sich vor einem unüberwindbaren Hindernis befand: einem Abgrund. Weil er nicht weiter wusste, informierte er mit seinem Handy die Rettungswacht. Mittlerweile war es jedoch dunkel geworden. Um auf sich aufmerksam zu machen, schwenkte der Senior sein leuchtendes Display. Er wurde gefunden.
Leuchtendes Display (2)
Ein Stromausfall stellte in Vietnam ein Ärzteteam vor ein schier unlösbares Problem. Mitten in einer Kaiserschnittgeburt gingen Lichter und Maschinen aus. Die Ärzte mussten schnell handeln. Ärzte und Schwestern holten ihre Handys aus den Taschen und leuchteten damit dem Leiter der Operation. Kind und Mutter ging es gut. |
|
|
|
|
|
|