Sind Sie schon TOGGO mobile Kunde? Dann melden Sie sich hier an, um in den Mitgliederbereich zu gelangen.
 



Wer soll das bezahlen, wer hat so viel GELD?
Thema Kosten: Handy für Kinder muss nicht teuer sein

Viele Eltern kennen folgende Situation: Der Besuch im Handyladen wird zum Fiasko. Denn dort blinken und blitzen die neuesten Modelle mit all ihren coolen Hyper- und Superfunktionen. Die Kinder sind Feuer und Flamme: das tollste Modell soll es sein- und sonst keins. Geld spielt keine Rolle. Jedenfalls nicht für sie.

Ab jetzt hören Sie sich nur noch im Flüsterton argumentieren, denn Handyläden sind immer gerammelt voll- und alle hören zu. Was bleibt also anderes übrig, als das Kind schleunigst aus dem Laden zu ziehen? Sich zum Beispiel vorher ein wenig informieren.

Welcher Tarif für welches Kind?
Wenn es um das Thema Handy in Kinderhänden geht, haben Eltern meist nur eine Befürchtung: dass der Spaß unglaublich teuer wird. Das muss nicht unbedingt am schicken Handy liegen, sondern beginnt schon bei der Suche nach dem günstigsten Tarif. Bislang gibt es verschiedene Modelle.
1.
Der normale Vertrag. Für ein subventioniertes Handy muss sich der Kunde an eine bestimmte Vertragslaufzeit binden und zahlt auch noch eine Grundgebühr. Dies empfiehlt sich in der Regel nur bei Erwachsenen, die ihre Kosten fest im Griff haben. Bei Kindern besteht die Gefahr, dass sie endlos plaudern, SMS verschicken und erst am starr-erbleichten Gesichtsausdruck der Eltern die Höhe Rechnung ablesen können.


2.
Verträge für Wenigtelefonierer. Kein subventioniertes Handy, allerdings auch keine Vertragslaufzeit und keine Grundgebühr. Der Handybesitzer zahlt nur, was er vertelefoniert. Gut für Erwachsene, die selten telefonieren. Kinder hätten wohl auch hier die Kosten nicht so gut im Blick.


3.
Handyflatrate. Sie müssen im Einzelnen sehr genau geprüft werden. Sind alle Gespräche abgegolten? Oder kosten Anrufe ins Fremdnetz doch extra? Für Vieltelefonierer sicherlich interessant. Aber wer möchte, dass sein Kind stundenlang mit dem Handy spricht? Eben.


4.
Prepaid: Keine Grundgebühr. Nach wie vor die interessanteste Lösung, um die Handykosten der Kinder unter Kontrolle zu halten. Ist die Karte leer, entscheiden die Eltern, ob sie eine neue kaufen.


5.
Noch einen Schritt weiter geht TOGGO mobile. Für knapp zehn Euro im Monat telefonieren Kinder kostenlos mit ihren Eltern und der Zugriff auf Spiele und Lerninhalte ist bereits im Preis enthalten. Ist die Kostengrenze von zehn Euro erreicht, erhalten die Eltern eine SMS und können selbst entscheiden, ob sie das vertelefonierte Budget noch einmal aufstocken. Erziehungsberechtigte können darüber hinaus ihre Kinder orten. Bis jetzt das beste Paket für Eltern und Kinder.
Vorsicht Kostenfallen
Wer seinem Kind ein Handy anvertraut, sollte ihm auch wichtige Tipps mit auf den Weg geben, um unnötige Ausgaben zu vermeiden. Neben den monatlichen Belastungen (Grundgebühren, gelegentlichen Anrufen in Festnetz, Kosten für SMS und MMS), warten gerade auf Kinder in der modernen Mobilfunkwelt unglaublich viele Kostenfallen.

Vorsicht: Klingelton
Immer das Kleingedruckte lesen. Gegen einen Klingelton ist nichts zu sagen. Aber beim Abo hört für manchen Elternteil der Spaß auf. Sprechen Sie mit ihren Kindern darüber.

Vorsicht: Teure Nummern
Televoting kann ganz schön teuer werden. Noch schlimmer sind die Abzocknummern, die plötzlich auf dem Display erscheinen und von den ahnungslosen Kindern zurück gerufen werden. Erklären Sie Ihren Kindern diese Problematik.

Vorsicht: Premium SMS
Premium SMS kostet auf jeden Fall mehr als eine gewöhnliche SMS. Das kann mitunter schwere Krater ins Taschengeldbudget schlagen. Das sollten Ihre Kinder wissen.

Vorsicht: Handyspiele
Handyspiele sind eine wunderbare Angelegenheit, um sich die Zeit zu vertreiben. Doch so manches Spiel kostet mehr, als gedacht. Gerade wenn auch hier das Kleingedruckte nicht gelesen wurde und ein Abo abgeschlossen wurde. Helfen Sie Ihren Kindern an günstige Games heran zu kommen.

Vorsicht: Roaming Gebühren
Kosten, die bei einem Handytelefonat im Ausland anfallen. Neben den Telefongebühren, muss auch die Benutzung des jeweiligen Netzes teuer bezahlt werden. Nach dem Urlaub folgt die Rechnung – und dann der Schock. Auch wenn die EU sich gerade für die Abschaffung der Roaming Gebühren einsetzt, sollten Sie ihre Kinder im Ausland nur in Ausnahmefällen telefonieren lassen.