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ACHTUNG KOSTENFALLEN! 

"Hol Dir den neuen Klingelton auf dein Handy! Schreib dafür einfach eine SMS an folgende Nummer..."

Auf unterschiedlichste Arten werden arglose Handybenutzer zur Bestellung aufgefordert, mit Gewinnspielen ans Telefon gelockt oder bei einer Gratisbestellung gar zu einem Abo verpflichtet - und das ohne es zu wissen. Viele Anbieter arbeiten hier mit Tricks, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind.

Damit Sie auf solche Kostenfallen nicht hereinfallen, finden Sie hier ein paar Beispiele:

Klingeltöne, Logos und Spiele
Ein eigener Klingelton, ein schickes Logo oder ein neues Spiel auf dem Handy ist heute genauso wichtig wie die Markenjeans. Durch eine Premium- SMS kann man sich diese scheinbar einfach, bequem und schnell bestellen.

Doch hier besteht die Gefahr: Eine Premium-SMS ist frei tarifierbar, das heißt, der Anbieter kann selbst bestimmen, wie teuer sie sein soll. Zum Teil kosten solche Premium-SMS daher bis zu sechs Euro.

Besonders schlimm ist es, wenn Kinder einen vermeintlich kostenlosen Klingelton bestellen, dadurch aber unbewusst automatisch ein teures Abo abschließen. Zwar müssen die jeweiligen Preise inzwischen deutlich angezeigt werden, allerdings sind sich viele über die finanziellen Konsequenzen nicht im Klaren.

Der TOGGO mobile Tipp, um diese Kostenfallen zu umgehen: - Im Internet lassen sich gratis Logos und Klingeltöne herunterladen oder selbst basteln: www.netzcheckers.de; Klingeltöne: www.ringtonemaker.org

Kontaktangebote - mit wem schreibe ich mir das eigentlich?
Hallo, habe lange nichts mehr von Dir gehört, melde Dich!" Das klingt nett und freundlich. Kommt es aber von Mister X, d.h. ohne einen bekannten Absender, ist auch hier Vorsicht geboten. Denn dann kann bei einer so genannten "Flirtline" eine SMS ca. 2,- EUR kosten. Jugendliche werden in einen SMS-Kontakt verwickelt, der keineswegs von Gleichaltrigen, sondern Profis geführt wird, die nur ein Herzensanliegen haben: die Gebühren.

Der TOGGO mobile Tipp, um diese Kostenfalle zu umgehen:

  • Keine fremden SMS beantworten und auch keine unbekannten Telefonnummern zurückrufen.

Sondernummern und so genannte Servicedienste

"Ruf mich an", mit heiserer Stimme gehaucht, war die klassische Aufforderung, die teure 0190-Telefonnummer anzurufen um mal eben 2,- EUR pro Minute bzw. 30,- EUR für die einmalige Einwahl loszuwerden.
Diese Vorwahl-Nummer ist inzwischen abgeschaltet, aber Serviceangebote verschiedenster Art kommen heute unter 0900-Nummern oder 0137-Nummern und morgen unter wieder ganz anderen daher, um die überhöhten Gebühren abzukassieren. Oft wird hier auch mit "garantierten Gewinnen" gelockt, bei denen vom Anrufer nebenbei noch die Daten abgefragt werden.

Über die hier aufgeführten Kostenfallen brauchen sich TOGGO mobile - Kunden aber keine Gedanken zu machen. Denn um die Kinder zu schützen und die Kosten so gering wie möglich zu halten, sind Sonderrufnummern und teure Servicedienste hier automatisch gesperrt. Das heißt, die Kinder können von ihrem TOGGO mobile Handy weder teure Klingeltöne, Spiele, Bilder oder Abo-Dienste herunterladen noch teure Sonderrufnummern anrufen! Für all diejenigen, deren Kinder bereits im Besitz eines Handys von einem anderen Anbieter sind, gibt es hier einige TOGGO mobile Tipps, um diese Kostenfallen zu umgehen.

Die TOGGO mobile Tipps, um diese Kostenfalle zu umgehen

  • Da oben genannte Nummern oft nicht direkt angegeben sind, diese am Besten sperren lassen oder zumindest nicht absichtlich anrufen.
  • Rückrufe auf Anschlüsse, die mit 00 beginnen, deuten in der Regel auf teure Auslandsgespräche hin. Bei unerwarteten Anrufen also auch da nicht zurückrufen. Bei so genannten Gewinnspielen keine Daten oder die Handynummer angeben.